Sonntag, 7. Februar 2010

Zufall

Zufall ist, wenn einem zufällt, was man gerade braucht.

Wenn man bedenkt, wie lange ich mit mir rang, ob und wenn ja, wo und wann und wie ich diesen Urlaub machen sollte, dann ist es schon erstaunlich, dass ich am Ende haargenau den richtigen Ort und Zeitpunkt ausgewählt habe. Zufall? Wie immer man es nennen mag, es war jedenfalls großartig.

Vor der Abreise erhielt ich noch wohlmeinende Ratschläge, mit welcher Lektüre ich wohl am besten einen Mann angeln könnte. Man riet mir, für jeden Typ Mann etwas parat zu haben: Wittgenstein, die FAZ, die Times, einen Krimi, Irvin Yalom – doch bei Letzterem zögerte ich: Würde ich damit nicht nur Lehrer und Möchtegern-Psychologen anziehen, Berufsgruppen, um die ich gerne einen großen Bogen mache? Trotzdem packte ich den Yalom ein. Und was soll ich sagen? Ich angelte mir mit ihm – eine Frau.

Zum ersten Mal begegneten wir uns bibbernd auf dem Weg in die Sauna, weil es an den ersten Tagen doch etwas kühl und wir noch gar nicht entspannt und aufgewärmt waren. Am nächsten Tag gab es ein paar Verwirrungen beim Frühstück. Ein Herr hatte sich im Tisch geirrt und sich bei mir niedergelassen, statt bei seiner Gattin nebenan. „Ich sah nur die rote Jacke“, entschuldigte er sich mit Blick auf meine Jacke, die über der Stuhllehne hing, während ich mich am Buffet bediente. Am Stuhl seiner Frau hing ebenfalls eine rote Jacke. Kurz darauf schob der Mann ein Buch von seinem auf meinen Tisch: „Das gehört wohl Ihnen“, sagte er. Verwundert schaute ich auf den Titel - „Irvin Yalom – Die Liebe und ihr Henker“ – und schüttelte den Kopf. Nein, das war nicht mein Buch. Ratlos blickten wir uns an. So was! Kurz darauf erschien die Frau aus der Sauna auf der Bildfläche und griff nach dem Buch. Auch sie hatte meine rote Jacke mit der roten Jacke der anderen Frau verwechselt und sich an deren Tisch niedergelassen, in der Hoffnung, mich dort anzutreffen.

Das war übrigens nicht das einzige Mal, dass ich erlebte, wie Leute sich in den Tischen irrten. Einmal gestand mir eine Frau, die sich am Tisch eines Fremden niedergelassen hatte, den sie für ihren Mann hielt: „Ich habe mich fürchterlich erschrocken, als ich genauer hinsah.“ Nun, ich erschrak nicht bei all dem Kuddelmuddel, sondern amüsierte mich prächtig. Und die Frau mit ihrem Yalom wurde mir zu einer wunderbaren Begleitung für den Rest meines Urlaubs. Nachdem wir merkten, dass wir uns voreinander so überhaupt gar nicht verstellen mussten, packten wir übrigens beide die Therapeuten-Bücher ebenso wie die Klamotten weg, legten uns nackt nebeneinander an den Strand und holten die leichtere Lektüre hervor. Wir ließen die Sonne bis in unsere Seelen kriechen, schwammen im Meer, kämpften uns über Klippen und steinige Wege zu einsamen Buchten und schlugen uns erfolgreich in der Schlacht am Buffet. Wir lachten und weinten gemeinsam Tränen und staunten immer wieder neu über all die Parallelen in unseren Lebensgeschichten. Das gab’s doch gar nicht!

Bucht

Ebenso unglaublich und geradezu unwirklich fand ich es, aus dem tiefsten Winter in die frühlingshaft-sommerliche Sonne zu geraten. Abflug bei Schneesturm:

Flughafen

Wenige Stunden später sah es dann so aus:

Fensterblick

Als ich nach Hause zurückkehrte, war ich direkt verwundert, dass hier nicht auch alles grünte und blühte, sondern es noch genauso aussah wie vor einer Woche. Wie deprimierend! Aber die Woche Wärme und Licht tat mir gut. Dabei gab es keineswegs nur schöne Tage, sondern war anfangs recht stürmisch.

Flut

Und die Männer? Ach, die Männer. Was soll ich sagen? Da war zum Beispiel jener Kellner, der auf äußerst plumpe und ungeschickte Weise immer wieder neu versuchte, sich mit mir zu verabreden. Von südländischem Charme hatte er wohl noch nie etwas gehört. Oder jene beiden Mannsbilder in bestem Alter, die sich einbildeten, dass sie gemeinsam alle Frauen kriegen konnten. Alles Weibliche unter Fünfzig wurde von ihnen auf so penetrante Weise angebaggert, dass ich schnell das Interesse verlor. Jäger ohne Witz und Hirn sind nicht so mein Fall. Und schließlich war da noch jener Herr, dem ich samt Gattin in der Sauna begegnete. Kaum hatte sie den Raum verlassen, fing er an, auf mich einzureden und verfolgte mich sogar bis in die Dusche. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie solche Männer sich benehmen, wenn ihre Frauen sich nicht nur nebenan, sondern deutlich weiter weg befinden. So fuhr ich also solo wieder heim. Ob’s an der falschen Lektüre lag? Hätte ich doch besser die Times …? Wer weiß.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Zehn Jahre

Liebe Mama,

zehn Jahre sind eine lange Zeit. Vor zehn Jahren habe ich mir mein allererstes Handy gekauft und gelernt, was eine SMS ist. Ich habe mein erstes Notebook gekauft und konnte nun auch zuhause mit einem Modem ins Internet. Dieses Modem machte zwar ziemlich laute Geräusche, aber man musste die Zeit im Netz eh auf einige Minuten begrenzen, weil die Telefonrechnung sonst unbezahlbar wurde. Vor zehn Jahren habe ich beruflich entscheidende Weichen gestellt. Aus heutiger Sicht hätte ich damals eine andere Richtung eingeschlagen, aber wer weiß, eines Tages wird mir vielleicht klar, wozu das alles gut war. Vor zehn Jahren war ich glücklich verliebt und glaubte, das würde ewig so bleiben. Ich dachte, ich würde meinen Liebsten heiraten und mit ihm eine Familie gründen. Dass dann alles ganz anders kam – nun, vielleicht begreife ich irgendwann auch den tieferen Sinn dieser Entwicklungen. Vor zehn Jahren sind wir alle mit viel Krawumm in ein neues Jahrtausend gehüpft und bildeten uns ein, dass sich die Welt nun kolossal verändern würde – ob zum Guten oder Schlechten wusste aber niemand so genau.

Zehn Jahre sind rund ein Viertel meines Lebens. In den vergangenen zehn Jahren habe ich geliebt, gelacht, gelebt. Ich habe meine Leidenschaften ausgelebt, die körperlichen ebenso wie die emotionalen. Ich habe schöne Reisen gemacht, bin viele Kilometer auf kleinen Pferden durch die Wälder geritten, habe Romane geschrieben, mich zur besten Tante aller Zeiten entwickelt, neue Freundschaften geschlossen, die große Liebe gefunden und wieder verloren – mehrfach gleich. Ich habe gehasst, geweint, geflucht, gelitten. Ich habe Falten bekommen und Cellulite und eine Brille. Ich habe Ängste überwunden und neue aufgebaut. Manche meiner Hoffnungen sind zerbrochen, manche Sehnsüchte konnte ich nie stillen. Ich bin vorwärts gegangen, manchmal verzagt, manchmal unsicher, ratlos, orientierungslos. Aber ich bin nie stehen geblieben, obwohl ich oft zurückschaue.

Zehn Jahre bewegtes Leben. Zehn Jahre auf und ab. Vor allem aber: zehn Jahre ohne dich. Heute vor zehn Jahren hast du aufgehört zu atmen, abends um kurz nach sechs. Zehn Jahre ist das her, und doch kommt es mir manchmal erst wie zehn Wochen vor. Es tut mir immer noch weh, dass du so früh gegangen bist, so vieles verpasst hast. Manchmal ärgere ich mich direkt über diese Ungerechtigkeit. Wer denkt sich so einen Mist aus? Wer schickt den Menschen diese fiesen Krankheiten, die sie krepieren lassen wie Ungeziefer? Wer fügt uns so viel Leid und Schmerz zu?

Und ich frage mich, wie es wohl wäre, wenn du noch da wärst. Würdest du mir auch gelegentlich eine SMS oder Mail schicken? Oder wäre deine größte technische Herausforderung weiterhin der Kampf mit meinem Anrufbeantworter? Würdest du dich über meine beruflichen Veränderungen freuen oder nur sorgenvoll den Kopf schütteln? Und diese ganzen Liebhaber, Herzensbrecher, Taugenichtse? Hätte es sie vielleicht nie gegeben, wenn du noch da wärst? Oder hätten wir uns ihretwegen zerstritten? Hättest du deshalb schlaflose Nächte? Oder wärst du im Alter eine gelassene Mutter, die lieber mit ihren Enkeln spielt, statt sich über die Irrungen und Wirrungen im Leben ihrer Tochter aufzuregen?

Ich zünde eine Kerze für dich an und denke darüber nach, wie viel du verpasst hast, wie viel ich verpasst habe, weil du so früh gegangen bist. Es gäbe noch so viel zu sagen. Aber vielleicht ist das gar nicht nötig. Vielleicht weißt du sowieso schon alles. Zehn Jahre. Ein Viertel meines Lebens. Aber ein Fliegenschiss im Universum.

In diesem Sinne lebe wohl – bis irgendwann mal,
Dein Käthchen

Dienstag, 12. Januar 2010

Talfahrt bergauf

Gestern habe ich erfahren, dass ein Projekt, an dem all meine Träume hingen, endgültig geplatzt ist. Das tat weh. Sehr. Dieses Gefühl von Scheitern und Hoffnungslosigkeit passte wunderbar zu der Stimmung, die mich in den letzten Tagen erfasst hat, während ich krank und schwach auf meinem Sofa herum lag und mich selbst bemitleidete. Prompt kam es mir so vor, als könnte ich nie mehr froh werden in diesem Leben, als hätte sich alle Welt gegen mich verschworen. Warum nur, so fragte ich mich, machen die hinterletzten Trottel ganz groß Karriere, während andere, gute Leute sich erfolglos abrackern und ständig scheitern, so sehr sie sich auch anstrengen?

Am Tiefpunkt des Tages (und überhaupt des ganzen bisherigen Jahres 2010) angelangt, machten mir unabhängig voneinander zwei Leute klar, dass es gilt, trotzdem nicht aufzugeben, durchzuhalten, an sich selbst und die eigenen Talente zu glauben. Und während ich gestern Abend immer wieder dagegen hielt, dass es durchaus auf dieser Welt Menschen gibt, die eben tatsächlich nie Erfolg haben, sondern ganz, ganz böse scheitern, bewegte sich in mir drin doch etwas.

Ich spürte eine Art Trotz aufsteigen, einen grimmigen Widerstand, der keine Lust mehr auf diese Selbstbejammerungstour hatte. Als ich heute Morgen aufstand, war meine erste Maßnahme daher, die Schlabberklamotten, die ich die ganze letzte Woche über auf dem Krankenlager getragen hatte, in die Wäsche zu befördern und mich stattdessen hübsch anzuziehen und zu schminken, als hätte ich einen wichtigen Termin. Dann ging ich spazieren und genoss die wunderschön verschneite Winterlandschaft.

Draußen wurde ich mit viel Ungerechtigkeit konfrontiert, aber auch mit Menschen, die sich engagieren und für eine bessere Welt kämpfen. Das fand ich tröstlich. Zurück daheim wurde ich an den Tod erinnert, daran, dass alles viel schneller und plötzlicher zuende sein kann, als wir alle immer glauben. Und dass Liebe doch wohl eigentlich das Wichtigste im Leben ist. Liebe zu anderen Menschen, zur Natur, aber auch zu uns selbst. Ich glaube, ich bin wieder gesund.

Samstag, 9. Januar 2010

Fehlstart

- oder Neustart? Das ist hier die Frage.

Ich habe das alte Jahr recht müde und kraftlos beendet. Viele Fragezeichen wogen schwer bis zur totalen Erschöpfung. Kein Wunder, dass diese Erschöpfung mich in den (allerdings sehr zauberhaften) Familienferien krank werden ließ. Im Schneegestöber fuhr ich kurz nach Neujahr wieder heim in die große Stadt, eine dicke Erkältung im Schlepptau. Im Zug schlief ich auf der einstündigen Fahrt mehrmals fast ein. In Hamburg schaffte ich es, kraftlos wie ich war, kaum, meinen Koffer die Treppe an der S-Bahn hoch zu schleppen (Rolltreppe kaputt). Zuhause sank ich erleichtert auf mein Sofa und blieb eine geschlagene Woche fast regungslos darauf liegen.

An den ersten Tagen tat ich nichts außer essen, schlafen und ruhen. Ich lag da, genoss die Stille, bekam meine verquollenen Augen fast nicht auf, hustete mir die Seele aus dem Leib, trank literweise Kräutertee mit Honig und machte - nichts. Der Computer blieb aus. Der Fernseher auch. Der CD-Player ebenfalls die meiste Zeit. Einmal legte ich das Rilke-Projekt auf. Dabei stellte ich fest, dass ich mir noch nie die Zeit genommen hatte, alle Texte wirklich richtig anzuhören. Ich stellte auch fest, dass es so gut wie nie vorkommt, dass ich still daliege, mich entspanne und selbst in meinem Kopf nicht viel los ist. Nichts arbeitete, ratterte, werkelte vor sich hin. Da war einfach nur eine angenehme, beruhigende Leere.

Gelegentlich schreckte ich auf und mich befiel Panik. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich wollte doch energiegeladen ins neue Jahr starten, die Ärmel aufkrempeln, alle Baustellen gleichzeitig anpacken und möglichst schnell möglichst große Erfolge einfahren. Die Zeit drängt. Stattdessen lag ich da, spielte Sudoku, weil ich selbst zum Lesen keine Lust hatte, und stellte fest, dass der morgendliche Gang zum Arzt oder in die Apotheke zum Abenteuer wurde, von dem ich mich den restlichen Tag erholen musste. Arbeit, Geldverdienen, Karriere rückten in immer weitere Ferne. Ich fluchte leise (laut ging nicht, weil ich keine Stimme mehr hatte) über diesen katastrophalen Fehlstart.

Mittlerweile ist die erste Woche des Jahres rum, ich fühle mich immer noch völlig kraftlos und werde auch in der nächsten Woche sicher nicht voll durchstarten können. Mein Kopf hat seine betriebsame Arbeit allerdings wieder aufgenommen und stellt all die Fragezeichen, die ich schon zum Jahresende hatte, mit neuer Macht und neuem Gewicht in den Raum. Es sind neue Fragezeichen hinzu gekommen, die etwas Beklemmendes haben. Und doch schaffen sie es nicht, mich zu mehr Tempo anzutreiben. Es geht einfach nicht. Selbst die einfachsten Tätigkeiten fordern so viel Energie, dass für größere Arbeiten keine Kraft mehr vorhanden ist.

Ehrlich gesagt genieße ich diese Stille, dieses Nichtstun aber auch. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühle ich mich nicht getrieben von Sehnsüchten, Lebensgier, existenziellen Ängsten, dieser ewig rastlosen Unruhe, die mich ständig etwas tun lässt, selbst dann, wenn ich gar nichts tue. Ich fürchte nicht, etwas zu verpassen, wenn ich mal tagelang keine Mails lese. Ich schiebe nicht in meinem Kopf sinnvolle und sinnlose Gedanken bis zur Erschöpfung hin und her. Nach jeder noch so kleinen Anstrengung mache ich eine Pause – ohne schlechtes Gewissen, ohne Blick auf die Uhr. Sollte mich diese Erkältung etwa so etwas wie Gelassenheit gelehrt haben? Das wäre ja mal was. Und so gesehen könnte ich diesem schleppenden Jahresbeginn sogar wirklich etwas Gutes abgewinnen.

In diesem Sinne ein gutes Jahr allen da draußen!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Jahresendgedöns

Erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man nichts tut. Und wie viel man doch tut, obwohl man eigentlich nichts tun will. Irgendwie gibt es noch eine Menge zu erledigen und zu bedenken, letzte Geschenke zu kaufen, Freunde ein letztes Mal im alten Jahr zu treffen, doch noch ein bisschen zu arbeiten, ein bisschen das neue Jahr zu planen, und einen allerletzten, raschen Blick auf das alte zu werfen, bevor man dann hinüber hüpft, nicht nur in ein neues Jahr, sondern gar in ein neues Jahrzehnt. Immerhin gibt es diesmal keine Weltuntergangsprophezeiungen wie vor zehn Jahren, mal abgesehen von einem gescheiterten Klimagipfel, der dem vielleicht doch recht nahe kommt, aber was haben wir anderes erwartet?

Ich lasse mich träge treiben zwischen all den letzten Dingen, den vielen Erinnerungen an Vergangenes und dem Blick nach vorne. Müde und erschöpft bin ich von einem bunten, bewegten Jahr voller Hochs und Tiefs, voller Hoffnungen und Träume, von denen einige vor allem auf den letzten Metern mit lautem Knall geplatzt sind. Aber ich versuche, die Enttäuschungen zu verdrängen und genieße stattdessen das Plantschen in dampfendem Wasser, während sich am samtigblauen Himmel über mir der Mond immer höher schiebt. Schwerelos treibe ich auf dem Rücken liegend dahin und vergesse alles, was war und was sein wird. Ich könnte ewig hier in diesem kleinen Sprudelbecken liegen, in dem es trotz der frostigen Außentemperatur warm und gemütlich ist, und mich ziellos von den sanften Bewegungen des Wassers mal hierhin, mal dorthin bringen lassen. Ist es nicht egal, wo wir landen, wenn der Weg so entspannend und schön ist?

In den nächsten Wochen werde ich meine Aktivitäten noch weiter runter fahren und auch nicht mehr online sein. Pause auf allen Kanälen. Rechner aus. Telefon aus. Ruhe. So lange und so konsequent hatte ich das ewig nicht mehr. Ob ich es durchhalten werde und wie es mir dabei geht, wird sich zeigen. Aber mein Bedürfnis, ständig verfügbar zu sein, ständig informiert zu sein, geht momentan gegen Null. Es gibt Wichtigeres. Vielleicht tut die Pause auch gut, um endlich mal wieder neue Ideen für gute Geschichten zu haben, um wieder erzählen zu können, schreiben zu können. Das fehlt mir. Und fehlt gleichzeitig nicht. Alles hat seine Zeit, und ich weiß, dass ich sprudeln werde wie ein kleiner Whirlpool, wenn der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Bis dahin träume und schlafe ich, esse und lese, schwimme und laufe. Leben eben.

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und das ist??? da kenne...
und das ist??? da kenne ich nur gerüchte, die,...
wasserfrau - 9. Feb, 23:44
Ja, genau. Auf der Insel...
Ja, genau. Auf der Insel mit den schönsten Stränden....
feinstrick - 9. Feb, 21:07
ein toller bericht!!! und...
ein toller bericht!!! und wo war das jetzt? kanaren?...
wasserfrau - 9. Feb, 13:01
Ganz sicher! Das trägt...
Ganz sicher! Das trägt mich ein Stück weit...
feinstrick - 8. Feb, 20:47

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